Herbertshofen muss sich Ehingen/Ortl. geschlagen geben

Verfasst am Montag, 24. August 2020 von Angela Merten

Am gestrigen Sonntagnachmittag empfing die zweite Herrenmannschaft des TSV Herbertshofen den SV Ehingen Ortlfingen II zu Hause im Stadion an der Ulrichstraße. Der Kriegshabener Schiedsrichter Alexander Heigemeir pfiff die Partie pünktlich um 17 Uhr an.

Beide Mannschaften starteten höchst motiviert ins Spiel, doch gleich in der ersten Spielminute schoss Johannes Zerle von SV Ehingen/Ortlfingen den Ball unhaltbar in das Tor von Herbertshofener Keeper Johannes Gump.

Dieser frühe Dämpfer musste erstmal verdaut werden. Die Heimelf rund um Trainer Markus Nowak tat alles Erdenkliche, um schnell wieder ins Spiel zu finden und kämpfte sich langsam zurück. Weitere Chancen auf beiden Seiten. Doch die erste Halbzeit endete 0:1 für die Gäste.

 

In der zweiten Halbzeit brachte Markus Nowak mit Marco Richter, Florian Asam, Kevin Keller und Valon Berisha gleich vier neue Spieler ins match und bewies damit einen guten Riecher. Denn Valon Berisha war es, der in der 69. Spielminute traf und die Partie wieder ausglich.

 

In den letzten 20 Minuten nahm das Spiel weiter an Härte auf, denn hier war noch alles drin, und beide Teams wollten als Sieger vom Platz gehen. Das erklärt sicherlich die vier gelben Karten, die Schiri Alexander Heigemeir verteilen musste.

 

Kurz vor Schluß – in der 87. Spielminute – entschied Heigemeir auf einen Elfmeter für die Gäste und Enrico Ballas, der in der 60. von Trainer Patrick Sellner eingewechselt wurde, versengte diesen in das Tor des Herbertshofener Keepers. Die SV Ehingen/Ortlfingen SC II gewannen 1:2.

 

Startelf TSV Herbertshofen II:

 

Johannes Gump, Matthias Wala, Tobias Bernklau, Maximilian Böldt, Andreas Schilling, Marco Richter, Patrick Liepert, Michael Knecht, Stefan Rieder, Christoph Ruber, Mario Schilling

 

Startelf SV Ehing./Ortl. II:

 

Karl Kukula, Steve Herrmann, Johannes Zerle, Roland Krischke, Norbert Weiser, Florian Pfitzner, Daniel Aust, Christian Kießling, Dennis Stettberger, Maximilian Klingner, Rainer Müller